Für die GreenMachine geht die Vorbereitung auf das Jugendländerturnier 2026 in die nächste Phase. Am 31. August steht in Essen das zweite Tryout der U18-Auswahl auf dem Programm. Für weitere Talente bietet sich damit die Chance, sich für einen Platz im Team des Gastgebers zu empfehlen.
 
Der Kampf um 50 Kaderplätze
 
Am Ende können lediglich 50 Spieler Nordrhein-Westfalen beim Jugendländerturnier am 24. und 25. Oktober vertreten. Entsprechend groß ist die Konkurrenz um die Plätze im endgültigen Aufgebot der GreenMachine.
 
Beim zweiten Tryout möchte sich der Trainerstab um Head Coach Sascha Krotil ein weiteres Bild von den Kandidaten machen. Spieler, die bereits beim ersten Tryout dabei waren, können erneut teilnehmen, müssen dies jedoch nicht. Wer am 31. August dabei sein möchte, muss sich in jedem Fall erneut anmelden.
 
„Das erste Tryout hat uns einen guten Eindruck davon gegeben, mit welchen Spielern wir in diesem Jahr arbeiten können. Jetzt wollen wir beim zweiten Termin den nächsten Schritt machen. Uns erwartet in den kommenden Wochen eine spannende, aber auch anstrengende Reise“, sagt Head Coach Sascha Krotil.
 
Intensive Wochen bis zum Heim-JLT
 
Nach der zweiten Sichtung bleiben der GreenMachine nur knapp zwei Monate bis zum Saisonhöhepunkt. Ende September beginnt die intensive Camp-Phase. Weitere Maßnahmen folgen im Oktober, bevor es unmittelbar vor dem Turnier in die abschließende Vorbereitung geht.
 
Für die NRW-Auswahl wartet in diesem Jahr ein besonderes Jugendländerturnier: Als Team des gastgebenden Landesverbandes tritt die GreenMachine vor heimischer Kulisse an. Ihre Vorrundenspiele bestreitet NRW am Samstag, 24. Oktober, in Bochum. Am Sonntag folgen die Platzierungs- und Finalspiele in Herne.
 
Bis dahin gilt es, aus den Kandidaten das 50 Spieler starke Team zu formen, das Nordrhein-Westfalen beim größten Kräftemessen der deutschen U18-Landesauswahlen vertreten wird.

organisation

Der AFCV NRW e.V. übernimmt die übergeordnete Koordination des Turniers und Abstimmung mit dem AFVD. Die Herne Black Barons und die Bochum Rebels sind als lokale Ausrichter für die operative Umsetzung an den Spielstätten verantwortlich.

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